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Auch im Home Office ein Profi

Auch im Home Office ein Profi

Klare Trennung von Privatleben und Arbeit

Ein eigenes Arbeitszimmer oder zumindest ein abgetrennter Arbeitsbereich erleichtert es, das Private vom Professionellen zu trennen. Heimarbeiter sollten darauf achten, dass der Heimarbeitsplatz frei von Ablenkungen ist. Ob Kinderspielzeug, Unterhaltungselektronik oder Wäsche: Privates raus aus dem Blickfeld!

Professionelle Technik

Die Ausstattung des Heimarbeitsplatzes sollte genauso professionell sein wie der Schreibtisch im Büro des Arbeitgebers: ein leiser Rechner mit kontrastreichem Monitor oder alternativ einen gut ausgestatteten Laptop mit schnellem und stabilem Internet-Zugang, ein hochwertiges Headset und eine Webcam für Videokonferenzen, die ein klares und scharfes Bild liefert.

Anziehen wie fürs Büro

„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“: Dieses provokante Statement von Modelegende Karl Lagerfeld gilt auch für die passende Kleidung im Home Office. Im Schlabberlook mit Laptop am heimischen Küchentisch – das ist das Gegenteil von professionell. Schlüpfen Sie also vor dem Gang an den Schreibtisch in Hose und Oberteil, die Sie auch im Büro tragen würden. Dann ist auch Ihr Gehirn im Handumdrehen im richtigen Arbeitsmodus.

Klare Organisation und Aufgabenliste

Gute Selbstorganisation fängt schon mit einem aufgeräumten Schreibtisch und einem klar strukturierten Ablagesystem an. Chaotische Papierberge stellen auch eine Ablenkung dar. Außerdem sollte man den Tag mit einer übersichtlichen, und nicht überfrachteten To-Do-Liste beginnen, auf der die täglichen, konkreten, aber auch realistisch erreichbaren Arbeitsziele formuliert sind. Das hilft bei der Fokussierung auf das wirklich Wichtige.

Feste Zeiten und Routine

Die Arbeitszeiten im Home Office sollten nicht allzu sehr außerhalb der gängigen Bürozeiten liegen. Natürlich kann man etwas später beginnen und den Feierabend später einläuten, wenn man Morgenmuffel oder Nachteule ist. Doch auch hier sollte man nicht der eigenen Tageslaune folgen, sondern eine gewisse immer gleiche Routine entwickeln. Nicht zuletzt, um für Geschäftspartner zu den üblichen Bürozeiten erreichbar zu sein.

Pausen und Belohnungen

Wer sich seine Zeit vermeintlich völlig frei einteilen kann, läuft Gefahr, nötige Pausen zu vergessen  und einfach durchzuarbeiten. Um dies zu vermeiden, sollte man die Pausenzeiten übernehmen, die auch im Büro gelten. Nach jeder erledigten Aufgabe könnte man sich eine kleine Belohnung gönnen: einen Kaffee, einen kurzen Spaziergang oder ein Stück Schokolade.

Persönlicher Kontakt mit Kunden und Kollegen

Der persönliche Austausch mit Kollegen ist ein wichtiges menschliches Bedürfnis und verhindert den Lagerkoller. 46 Prozent der Unternehmen gaben im Rahmen einer  Umfrage des Branchenverbands Bitkom vom September 2017 an, dass sie ein Absinken der Produktivität ihrer Mitarbeiter befürchten, wenn der persönliche Austausch mit den Kollegen fehle. Doch mit Hilfe von zahlreichen Web- und Conferencing Tools gelingt es auch im Home-Office, den intensiven Kontakt aufrecht zu erhalten und produktiv zu arbeiten.

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