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Big Data und KI revolutionieren die digitale Zusammenarbeit

Wie jeden Donnerstag steht bei Yin, Sue und Sabine ein Teammeeting an. Doch heute ist Sue etwas dazwischen gekommen. Sie informiert ihre Kolleginnen mit einer kurzen Chat-Nachricht. Keine Minute später haben die drei einen neuen Termin vereinbart, obwohl sie tausende Kilometer voneinander entfernt in unterschiedlichen Zeitzonen leben und Sabine von zu Hause aus in Teilzeit arbeitet. Eine zeitgemäßes, leicht zu bedienendes Social Collaboration Plattform macht reibungsloses Teamwork auch über Länder- und Zeitgrenzen hinweg zum Kinderspiel.
Gemeinsam mit Kollegen an unterschiedlichen Standorten an einem Dokument arbeiten ist nur ein Beispiel für Social Collaboration im Unternehmen. Allgemein umfasst Social Collaboration die gesamte Palette von vernetzter digitaler Zusammenarbeit. Verknüpft mit Big Data Technologie und Künstlicher Intelligenz (KI) helfen diese Tools Mitarbeitern, zeit- und kostensparend zusammen zu arbeiten – ,besonders in internationalen und standortunabhängigen Teams.

Big Data Technologien setzen Unternehmen dabei am häufigsten ein. Laut der Deutschen Social Collaboration Studie 2018 der Management- und Technologieberatung Campana & Schott, nutzen bereits 35 Prozent der befragten Unternehmen Big Data Technologien für ihre Social Collaboration Tools. Im Bereich Künstlicher Intelligenz ist die Mehrheit der Befragten noch zurückhaltend. Eine intelligente Sprachsteuerung ist für rund zehn Prozent der befragten Unternehmen allerdings schon heute relevant.

Konferenzen organisiert die KI


Immer häufiger unterstützen auch digitale Assistenten die interne Kommunikation: Mit Hilfe semantischer Analysen verstehen sie den Inhalt digitaler Nachrichten. Schlägt ein Mitarbeiter etwa einen Termin für eine Webkonferenz zum Beispiel per Mail vor, erkennt das Social Collaboration Tool diese Anfrage. Umgehend gleicht das Tool den Termin mit den Kalendern aller Kollegen ab. Anschließend bucht der Assistent einen Raum für die Kollegen im Büro. Alle Konferenzteilnehmer müssen mit nur einem Klick bestätigen. Wenn der Termin doch nicht passt, sucht das Tool schnell einen neuen. Langwierige Terminabsprachen fallen so weg.

Übersetzung in Echtzeit


Auch sprachliche Barrieren heben solche Tools auf: Wenn der Französischunterricht doch zu lange her ist, läuft die Kommunikation mit dem neuen Kollegen aus Paris mit Echtzeit-Übersetzung trotzdem flüssig. Ob kurze Notizen über den Messenger, offizielle Mails oder komplette Unterhaltungen während einer Webkonferenz: Assistenzsysteme übersetzen in Echtzeit und erleichtern so die Zusammenarbeit in internationalen Teams.

FAQ mit intelligenter Sprachsteuerung


„Warum bricht die Telefonverbindung ab?“ „Welche Entwicklungen gibt es seit der letzten Teamsitzung?“ Auch solche kurz eingestreuten Fragen – ob zu Technik oder Geschäftsprozessen – können moderne Social Collaboration Tools während einer Webkonferenz über integrierte Chatbots umgehend beantworten Und werden mit jeder Aufgabe schlauer und zuverlässiger.

Einfluss auf den digitalen Arbeitsmarkt


Moderne Social Collaboration Tools werden den digitalen Arbeitsmarkt in in den kommenden fünf Jahren stark beeinflussen. Davon sind rund 43 Prozent der Teilnehmer der Deutschen Social Collaboration Studie überzeugt. 60 Prozent der befragten Unternehmen wollen in Zukunft Big Data stärker für ihr Social Collaboration nutzen. Rund ein Drittel der Teilnehmer plant in Zukunft einen stärkeren Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

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