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Collaboration und Digital Workplace Trends auf der CEBIT

Als säßen sie gemeinsam an einem Konferenztisch: Per Videochat bringen sich alle Kollegen im Projekt auf den aktuellen Wissenstand. Die notwendigen Apps und Dateien stehen virtuell bereit, egal ob die Kollegen heute im Büro oder im Home Office arbeiten. Eine Frage zur Buchhaltungssoftware beantwortet der Chatbot. Laut einer Studie von Crisp Research arbeiten bereits 63 Prozent der Verantwortlichen konkret daran, ihre Arbeitsplatzarchitektur vernetzt und optimiert für vernetzte Arbeitsmethoden auf Basis von Cloud-Technologien aufzubauen. Die aktuellen Trends für die Arbeit im Digital Workspace zeigt die CEBIT 2018, die vom 11. bis 15. Juni in Hannover stattfindet.

Trend 1: Der Arbeitsplatz als Produktivitäts-Hotspot

Alle für die Arbeit notwendigen Dokumente und Apps immer in Echtzeit zur Verfügung zu haben, egal ob im Büro, beim Kunden oder am Smartphone – der Digital Workspace als performanter Produktivitäts-Hotspot macht es möglich, ortsunabhängig und zeitlich flexibel. Und er wird uns produktiver machen, wie eine aktuelle Studie zum digitalen Arbeitsplatz von Forbes Insights belegt: Mitarbeiter mit einem modernen digitalen Arbeitsplatz und einem flexiblen mobilen Zugriff auf notwendige Anwendungen berichten neunmal häufiger von einer Steigerung ihrer persönlichen Leistung.

Trend 2: Social Collaboration mit Sicherheit

Alle Mitarbeiter sind nahtlos miteinander vernetzt. So teilen sie ihr Wissen, tauschen spontan Ideen aus und halten sich gegenseitig auf dem neuesten Stand. Dies gelingt mit modernen Messenger-Diensten wie Videochats. Auch Dokumente gemeinsam in Echtzeit zu bearbeiten oder an Präsentationen per Videokonferenz teilzunehmen, vereinfacht die Kommunikation des gesamten Projektteams. Entscheidend ist hier die automatisierte Sicherheit: Unterschiedliche Endgeräte trennen private und geschäftliche Daten sicher und EU-DSGVO-konform. Verschlüsselte, abhörsichere Telefon- und Videokonferenzen lassen unerwünschte Lauscher außen vor. Mobile Endgeräte per Unified-Endpoint-Management zentral zu verwalten, minimiert die Gefahr von Hackerangriffen und auf Unternehmensservern oder in der Cloud gespeicherte Daten gehen nicht mit einem Endgerät verloren.

Trend 3: Künstliche Intelligenz als persönlicher Assistent

„Alexa, wann fährt der nächste ICE nach München?“ Was uns zu Hause bereits spielerisch den Alltag erleichtert, hält auch Einzug in die Büros: Keyboard und Maus gehören bald der Vergangenheit an. An ihre Stelle treten intelligente Assistenten wie Alexa oder Chatbots. Denn per Spracheingabe lassen sich viele Programme schneller und einfacher bedienen, Informationen suchen und Fragen klären. Dank künstlicher Intelligenz lernen die Systeme immer weiter dazu und passen sich unseren sprachlichen Besonderheiten an.

Der digitale Arbeitsplatz wird sogar staatlich gefördert, etwa vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Das ESF-Förderprogramm „UnternehmensWert:Mensch plus“ ermöglicht es kleinen und mittleren Unternehmen, in Lern- und Experimentierräumen mobiles Arbeiten, neue Arbeitszeitmodelle oder den Einsatz von digitalen Assistenzsystemen für sich zu erproben.

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