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Fridays for Future Conferencing and Collaboration

Fridays for Future - Conferencing and Collaboration

Die Kids und Aktivisten von Fridays for Future machen es derzeit vor. Wer unseren schönen Planeten schützen und erhalten will, muss umdenken und seine Lebensweise an die ökologischen Anforderungen anpasssen. In den letzten Jahren ist es weltweit zu einem Anstieg der Durchschnittstemperatur gekommen. Der Sommer 2018 ist als Rekordsommer in die Geschichte der Bundesrepublik eingegangen. Immer wieder warnen Wissenschaftler vor den mittelfristigen Konsequenzen des Klimawandels. Der Tenor: Die Zukunft beginnt jetzt und heute, auch in der Unternehmenspolitik! Wussten Sie jedoch, dass auch Sie sofort aktiv werden können, um sich bei den wichtigen Fragen zum Thema Klima zu positionieren? Mit einer einzigen Veränderung in der Geschäftspraxis können Sie Ihren Beitrag dazu leisten, dass es um die Zukunft nachhaltiger und umweltfreundlicher bestellt ist. Und obendrein sparen Sie sogar Geld.

Was ist Friday for Future?

Die mittlerweile weltweite Massenbewegung Fridays for Future geht auf das Umweltbewusstsein der schwedischen Schülerin Greta Thunberg zurück. Diese entschied sich am 20.08.2018, den Schulunterricht an ihrer Schule nicht zu besuchen und stattdessen vor dem schwedischen Reichtagsgebäude gegen die Klimapolitik zu demonstrieren. Die Begründung: Warum für ein Morgen lernen, das es vielleicht gar nicht mehr gibt? Seitdem hat sich der anfangs bescheidene Schulstreik zu einem globalen Phänomen entwickelt, das längst Auswirkungen auf Vorgänge in der nationalen und internationalen Politik hat. Im März 2019 gingen über 1,7 Millionen Menschen auf die Straße, um ihren Unmut über die Missachtung der Natur lauthals zu äußern und eine Veränderung herbeizuführen. Inzwischen sind die Ideen auch bei weiten Teilen der im Hinblick auf dieses Thema passiven Bevölkerung angekommen und werden zunehmend attraktiver, gerade für junge und junggebliebene Menschen. FFF schlägt mittlerweile hohe Wellen und ist Thema in Polittalks und sogar bei internationalen Konferenzen. Die Bewegung hat jedoch auch einen Effekt in kleineren Wirkungskreisen, zum Beispiel in der Unternehmenspolitik. Heutzutage bemühen sich viele große und kleine Unternehmen darum, den Geschäftsalltag umweltfreundlicher zu gestalten, indem sie Plastikmüll reduzieren, wiederverwertbare Materialien verwenden oder die Strategie bei Geschäftsterminen anpassen.

Das Conferencing von Morgen

Mit dem Auto, mit der Bahn oder gar mit dem Flugzeug. Der Besuch von Konferenzen ist heutzutage weitgehend noch fest an die Benutzung ökologisch bedenklicher Verkehrsmittel gekoppelt. Geschäftsreisen haben dabei eine sehr negative Ökobilanz und steigern die CO2-Emissionen. Durch die Bewegung von Greta Thunberg kommt auch hier ein allmähliches Umdenken zum Vorschein. Muss es immer gleich eine physische Begegnung sein? Reicht nicht auch eine Face to Face Unterredung auf Distanz? Conferencing und Collaboration basieren in der Regel auf mündlicher Kommunikation. Im Rahmen der Konferenz bespricht man Interessen, Verträge und Abmachungen. Die technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters erweitern die herkömmlichen Kommunikationsoptionen (Telefon, Geschäftsreise etc.) um Streamingdienste. Videochats ergänzen die akustische Komponente des Telefonats um die visuelle Komponente von Face to Face Meetings. Das macht sie zur idealen, umweltfreundlichen Alternative zum Reisen via Auto und Flugzeug. Online-Konferenzen in den eigenen vier Wänden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie sind sozusagen Geschäftsreisen von Zuhause aus. Mittels moderner Technik können Distanzen spielend leicht innerhalb von Sekunden überbrückt werden, und das bei optimaler Bildqualität. Die Wahl der richtigen Software entscheidet da schon einmal über das Gelingen einer Videokonferenz. Gute Software finden Sie beispielsweise an dieser Stelle oder hier! Online-Konferenzen sind ganz nebenbei auch noch schonend zum Geldbeutel. Anders als bei Geschäftsreisen müssen keine Kosten für Unterkunft und Transport gedeckt werden. Online-Konferenzen sind somit umweltfreundlicher UND günstiger als Geschäftsreisen.

Gemeinsam für eine bessere Zukunft

Die Botschaft von FFF und sonstigen ökologischen Bewegungen ist klar: Die Politik muss sich ändern, doch im Grunde genommen kann jeder mithelfen. Klimaschutz beginnt bei den kleinsten Dingen des Lebens. Dazu gehören neben Mülltrennung und Verzicht auf Plastikverpackungen auch betriebliche Praktiken. Wissenschaftliche Studien legen schon lange nahe, dass die Benutzung von Autos und Flugzeugen erheblich zur Steigerung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre beiträgt. Dadurch sind auch Geschäftsreisen mitschuldig an steigenden Temperaturen, schmelzenden Polkappen und extremem Wetter. Wer sich zu den Einsparungen an Zeit, Kosten und CO2 durch die Verlagerung auf Telefon- und Webkonferenzen informieren möchte, kann diesen Rechner verwenden. Der Klimawandel ist eine globale Aufgabe, die nur durch Zusammenarbeit aller bewältigt werden kann. Mit dem Verzicht auf die eine oder andere Geschäftsreise können Sie Ihren Beitrag leisten.

Kommentare (1)

  • Sven
    Sven am 17.06.2019
    Große Dinge fangen klein an!
    Gerade bei Geschäftsreisen sehe ich noch viel Potential um die CO2 Bilanz zu verbessern. Hier sollte sich jeder genauso akribisch überlegen, ob die Reise notwendig ist, wie auch im privaten Bereich. Gerade wenn die Reisen nicht aus der eigenen Tasche gezahlt werden muss sollte auch immer die Wirtschaftlichkeit, der sinnvolle Zeiteinsatz und auch die Ökobilanz überdacht werden!

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