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Fünf gute Gründe für das Arbeiten im Home Office

Telefonkonferenzen von zu Hause führen, programmieren im Café oder E-Mails im Schwimmbad beantworten: Die 22.000 SAP-Mitarbeiter in Deutschland können sich den Weg ins Büro künftig sparen – ganz offiziell. Und weitestgehend selbst entscheiden, von wo aus sie ihren Job erledigen. Einzige Voraussetzung: Die Mitarbeiter müssen ihre Wünsche mit ihren Vorgesetzten abstimmen – per Mail, SMS oder Eintrag im elektronischen Kalender.

Das Beispiel SAP zeigt: Das Arbeiten von zuhause wird in Deutschland immer selbstverständlicher. Eine Umfrage des Digitalverbandes Bitcom ergab: Bereits 39 Prozent aller Arbeitnehmer arbeiteten 2017 wenigstens teilweise von zuhause – ein Jahr zuvor lag dieser Wert noch bei 30 Prozent. Laut der Studie geht jeder zweite Arbeitgeber davon aus, dass der Anteil von Home Office-Mitarbeitern in den kommenden fünf bis zehn Jahren weiter steigen wird. Kein Wunder, denn für das Arbeiten von Zuhause gibt es klare Argumente:

1. Home Office macht flexibler und zufriedener

Schon 2015 hat das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln herausgefunden: Arbeitnehmer, die beeinflussen können, wann und wo sie arbeiten, sind zufriedener als Kollegen, die das nicht können. Wer von zuhause arbeitet, kann Familie und Beruf besser vereinbaren und etwa nach seinem kranken Kind sehen.

2. Home Office steigert die Produktivität

Wer schon einmal in einem Großraumbüro gearbeitet hat, weiß: Es kann schon mal unruhig und laut werden. Nicholas Bloom, Business-Professor an der Universität Stanford fand heraus, dass Menschen zuhause konzentrierter arbeiten und das geforderte Arbeitspensum erfüllen. Und sie bringen bessere Leistungen, als ihre Kollegen im Büro. Bloom fand heraus, dass Mitarbeiter, die im Home Office arbeiten nicht nur glücklicher sind, sie kündigen auch seltener. Voraussetzung ist allerdings, dass die Mitarbeiter aktiv einbezogen werden, indem sie etwa per Webkonferenz an Meetings teilnehmen können.

3. Home Office verkürzt den Arbeitsweg

Stau, Stau und nochmals Stau. 18,4 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland pendeln täglich zur Arbeit und legen dabei im Schnitt 34 Kilometer zurück. Viele erreichen ihren Arbeitsplatz jedoch nur im Schritttempo. Mitarbeiter im Home Office gelangen hingegen stressfrei und in wenigen Schritten zum Arbeitsplatz. Statt die Zeit auf der Straße zu verbringen, können sie die gewonnene Zeit schon ins nächste Projekt stecken.

4. Home Office schont die Umwelt

Ein Auto bläst pro Personenkilometer umgerechnet knapp 140 Gramm CO2 in die Luft. Jeder Kilometer, der nicht gefahren wird, spart CO2, Feinstaub und Stickoxide. In Zeiten des Klimawandels und des drohenden Diesel-Fahrverbots, ist Home Office ganz klar die umweltfreundlichere Alternative.

5. Home Office hält gesund

Husten, Schnupfen, Heiserkeit – gerade bei Grippewellen haben Büros mit Kindertagestätten oder Schulen eines gemeinsam: Viren und Bakterien breiten sich hier besonders schnell aus. Für Pendler, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen, steigt die Wahrscheinlichkeit, sich schon unterwegs anzustecken. Wie also der Gefahr einer Grippe entgegenwirken? Einfach von zuhause arbeiten!

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