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So geht’s: Datenschutz und Sicherheit beim mobilen Arbeiten

So schützen Sie Daten beim mobilen Arbeiten DSGVO-konform

Ob höhere Motivation und Effizienz oder die bessere Work-Life-Balance – es gibt viele Gründe, weshalb sich flexible Arbeitsmodelle zunehmend durchsetzen. Die Unternehmen stellt das aber vor einige Herausforderungen.

Datenschutz gemäß DSGVO

Am 25. Mai 2018 endet die Schonfirst für die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – und gerade einmal 13 Prozent der Unternehmen hierzulande sieht sich laut Verband der Internetwirtschaft eco selbst auf der rechtssicheren Seite. Mit der DSGVO erhalten Verbraucher stärkere Auskunfts-, Informations- und Löschrechte in Bezug auf ihre personenbezogenen Daten. Außerdem wird eine umfassende Datenverschlüsselung Pflicht. Davon allerdings profitieren auch bei der mobilen Arbeit Unternehmen und Mitarbeiter.

Daten sichern gegen Diebstahl und Viren

Den privaten Laptop oder E-Mail-Account für geschäftliche Kommunikation zu nutzen, ist nur scheinbar eine einfache Lösung: Durch Sicherheitslücken fallen sensible Daten leicht in die falschen Hände; über virenverseuchte private USB-Sticks gelangt Schadsoftware in das Unternehmensnetzwerk. Damit dieses Worst-Case-Szenario nicht eintritt, sollten Unternehmen einige Punkte beachten:

  • Unternehmenseigene Laptops und Smartphones trennen private und geschäftliche Daten: So wird verhindert, dass Messenger-Dienste wie WhatsApp ungefragt auf Kontaktdaten zugreifen. Mit der DSGVO ist das nämlich tabu.
  • Nur sichere Telefon- und Videokonferenzen verwenden: Damit niemand mithört, sollten Konferenzen mit zufällig generierten Zugangscodes verschlüsselt sein und nur gesicherte Internetverbindungen zum Einsatz kommen.
  • Mobile Endgeräte per Unified-Endpoint-Management zentral steuern und verwalten: Durch stets aktuelle und betrieblich genehmigte Software lässt sich die Gefahr durch Hackerangriffe minimieren.
  • Schulungen der Mitarbeiter sowie Verpflichtungserklärungen zur Wahrung von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen: Denn 84 Prozent der CIO gaben in einer von Toshiba beauftragten Studie den falschen Umgang mit IT als größten Risikofaktor an.
  • Daten auf Unternehmensservern oder in der Cloud speichern: Denn lokal gespeicherte Daten gehen mit dem mobilen Endgerät verloren.

Gehören Sie zu dem guten Drittel der Unternehmen, die mit einem externen Dienstleister zusammenarbeiten, um die DSGVO-Deadline zu halten? Oder verantwortet wie bei 57 Prozent ein interner Mitarbeiter Ihren betrieblichen Datenschutz? Wie auch immer – jetzt gilt es, aktiv zu werden.

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