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Studie 2018: Social Collaboration setzt sich durch

E-Mails ausdrucken und abheften, Excel-Tabellen zusammenkopieren und in Konferenzschaltung umständlich mit mehreren Kollegen gleichzeitig telefonieren, mit dem kommerziell nutzbaren Internet geht Bürokommunikation heute um ein vielfaches einfacher. Und schneller: IP-Telefonie, Chats und Videokonferenzen – digitales Arbeiten und Kommunikation in Echtzeit setzen sich weiter durch. Inzwischen kommunizieren wir am Arbeitsplatz sogar überwiegend digital: Statt persönliche Kontakte zu befragen und E-Mails zu schreiben, nutzen wir digitale Tools für die Suche nach Informationen und Neuigkeiten, gefolgt von Online-Anträgen und -Formularen. Zu diesen Ergebnissen kommt die zum dritten Mal erhobene „Deutsche Social Collaboration Studie“ der Unternehmensberatung Campana & Schott und dem Fachbereich Wirtschaftsinformatik der TU Darmstadt.

Bis zu 30 Prozent effektiver und motivierter durch Social Collaboration

Wichtigstes Ergebnis der in Deutschland und der Schweiz durchgeführten Untersuchung: Wer häufiger Social Collaboration Tools einsetzt, arbeitet bis zu 30 Prozent effektiver als seine Kollegen. Aber nicht nur die Arbeitsweise des Einzelnen verändert sich durch Messenger, Videochat und Co., auch die gesamte Unternehmenskultur. Dies gilt besonders für die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams, Abteilungen und Hierarchieebenen. Und die nahtlos laufende Kommunikation und Kollaboration motiviert die Mitarbeiter.

Digitale Technik ist gefragt am Arbeitsplatz

Die Kehrseite: Nur einer von zehn Befragten ist vollständig zufrieden mit der technischen Ausstattung, jeder zweite ist mit den im Unternehmen genutzten digitalen Anwendungen unzufrieden. Sie wünschen sich eine bessere Ausstattung, um effektiver arbeiten zu können. Gefragt sind vor allem einfache, intuitiv bedienbare Anwendungen und der mobile Zugriff auf Informationen. Unternehmen können hier konkrete Szenarien entwickeln und prüfen, wie Social Collaboration Tools die Mitarbeiter in ihrer alltäglichen Arbeit unterstützen.

Zukunftstrends Big Data, Data Analytics und IoT

Aktueller Trend in den Unternehmen: Mehr als ein Drittel setzen auf neue Technologien wie Big Data bzw. Data Analytics, über ein Fünftel auf das Internet der Dinge. Dieser Anteil wird in den kommenden Jahren deutlich wachsen: 60 Prozent der Befragten erwarten große Veränderungen durch Big Data, fast 50 Prozent durch IoT. Zudem werden Künstliche Intelligenz sowie Augmented und Virtual Reality innerhalb der kommenden fünf Jahre die Arbeitsprozesse beeinflussen.

Acht Faktoren von Social Collaboration

  1. Suche nach Experten
  2. Austausch in Interessensgruppen
  3. Suche nach Wissen
  4. Mobiles Arbeiten
  5. Firmeninterne Informationen und Neuigkeiten
  6. Anträge und Formulare
  7. Kommunikation und Abstimmung im Team
  8. Austausch von Dokumenten.

 

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