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Telearbeit: Was sie bringt und wie sie gelingt

Telearbeit ist Trend. Zahlreiche Beschäftigte arbeiten heute vollständig oder zumindest teilweise von zu Hause aus. Das ergab der „Digital Workplace Report“ des IT-Dienstleisters Dimension Data aus dem vergangenen Jahr. Demnach beschäftigen 40 Prozent der befragten Unternehmen Mitarbeiter, die ihre Tätigkeit in Vollzeit aus dem Homeoffice erledigen. Zudem sind bei 46 Prozent der Teilnehmer zum Zeitpunkt der Befragung Mitarbeiter zumindest teilweise von zu Hause aus tätig.

Mit Home-Office-Angeboten bei Talenten punkten


Die Arbeit in den eigenen vier Wänden hat zahlreiche Vorteile – für die Beschäftigten ebenso wie für die Betriebe. So verschafft sie den Mitarbeitern deutlich mehr Flexibilität und sorgt für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben – ein Faktor, der besonders für junge Talente zunehmend an Bedeutung gewinnt. So erwarten Angestellte der Generation Y Privilegien wie Telearbeit, die sie etwa von der täglichen Pendelei zur Arbeit erlösen, mehr Zeit für Hobbys, Freund und Familie lassen.

Aber nicht nur Arbeitnehmer, auch Unternehmen profitieren, ist es doch – etwa für international tätige Betriebe – häufig unpraktisch, oft sogar unnötig kostspielig, die Mitarbeiter an festen Arbeitsplätzen und zu fixen Zeiten zusammenzubringen. Zudem sorgen Home-Office-Angebote für zufriedenere und damit produktivere Mitarbeiter.

Telearbeit braucht optimale Technik


Damit engagierte Kollegen jedoch auch am heimischen Arbeitsplatz effizient arbeiten können, müssen sie optimal vernetzt sein. Heißt: Die Telearbeit muss sorgfältig organisiert und mit entsprechender Technik unterstützt werden.
Technologien wie Telefon- oder Webkonferenzen und Cloud Computing machen es möglich, Mitarbeiter so einzubinden, als seien sie vor Ort im Büro. Und steigern dabei zusätzlich deren Engagement und Produktivität.

Effektivere Zusammenarbeit dank Webkonferenzen


Entsprechend arbeiten die Beschäftigten in vielen Unternehmen längst standortübergreifend zusammen und nutzen dabei moderne Konferenzsysteme. Auf Platz eins unter den Collaboration-Tools liegt dabei laut IDG(International Data Management)-Studie nach wie vor die Telefonkonferenz. 40 Prozent der Firmen ab 20 Mitarbeitern setzen laut Bitkom Online-Meetings ein, um sich mit Geschäftspartnern und Mitarbeitern auszutauschen. Vorteile: Sie sind schnell und einfach einzurichten, außerdem gegenüber Präsenzmeetings deutlich kostengünstiger. Ein weiterer Pluspunkt: Kolleginnen und Kollegen können während der Meetings gemeinsam Dokumente oder Präsentationen bearbeiten – unabhängig davon, ob sie gerade im Büro sind, von zuhause aus arbeiten oder unterwegs tätig sind. Für das flexible Miteinander brauchen die Beschäftigten lediglich eine stabile Internetverbindung.

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